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	<title>Tigions Blog &#187; Howtos</title>
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	<description>Wann, wenn nicht jetzt!</description>
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			<item>
		<title>Howto: Polarpanorama</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2009/09/04/howto-polarpanorama/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2009/09/04/howto-polarpanorama/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Sep 2009 21:16:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[foto]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[polarpanorama]]></category>

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		<description><![CDATA[Etwas was ich schon lange mal ausprobieren wollte, war ein sogenanntes Polarpanorama. Es ist im Prinzip ein normales Panorama, welches zu einem 360° Kreis geschlossen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_06.jpg" alt="Howto: Polarpanorama" width="450" height="450" /></p>
<p>Etwas was ich schon lange mal ausprobieren wollte, war ein sogenanntes <strong>Polarpanorama</strong>. Es ist im Prinzip ein normales Panorama, welches zu einem 360° Kreis geschlossen wird. Hat man kein entsprechendes Panorama zur Hand, kann man dies auch aus einem Teilpanorama oder sogar aus einem einzelnen Foto erstellen.</p>
<p>Der Effekt ist im Prinzip recht einfach und unkompliziert zu erreichen, einzig die Wahl des passenden Fotos und der Übergang der Seiten stellt in meinen Augen die wahre Herausforderung dar<span id="more-1067"></span>.</p>
<p>Die Anleitung ist nicht an eine bestimmt Software gebunden, sofern diese eine polare Verzerrung als Filter oder Effekt zu lässt.</p>
<h3>1. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_01.jpg" alt="Howto: Polarpanorama" /></p>
<p>Ist ein passendes Foto gefunden, wird es horizontal ausgerichtet. Da ich kein passendes Panorama zur Hand hatte viel meine Wahl auf ein einzelnes Foto.</p>
<h3>2. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_02.jpg" alt="Howto: Polarpanorama" /></p>
<p>Nun wird das Foto noch oben und unten, ähnlich einem Panorama, beschnitten, so dass sich der interessante Part etwa in der Mitte befindet. Denn dieser mittlere Bereich wird von der späteren Verzerrung nicht ganz so arg betroffen.</p>
<h3>3. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_03.jpg" alt="Howto: Polarpanorama" /></p>
<p>Da es sich um ein einzelnes Foto handelt, besteht das Problem des Überganges der beiden äußeren Seiten. Für eine bessere Bearbeitung des Überganges hab ich das Foto entsprechend verschoben, so dass die beiden unterschiedlichen Seiten im Inneren des Bildes liegen.</p>
<h3>4. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_04.jpg" alt="Howto: Polarpanorama" /></p>
<p>Nun galt es diesen Übergang entsprechend unkenntlich zu machen. Wobei ich jetzt hier nicht weiter in die Details gehen werde, aber Stempeln und ein paar Ebenen mit Masken führten mich schließlich zum Ziel.</p>
<h3>5. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_05.jpg" alt="Howto: Polarpanorama" /></p>
<p>Jetzt wird das Bild in ein quadratisches Format skaliert. Je nach Qualität und Größe des Materials richtet man sich hier nach der kleineren oder größeren Seite.</p>
<h3>6. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_06.jpg" alt="Howto: Polarpanorama" /></p>
<p>Nun folgt der letzte Schritt, welcher das Bild in ein Polarpanorama wandelt. In <strong>Gimp</strong> ist diese Funktion unter <em>Filter -&gt; Verzerren -&gt; Polarkoordinaten &#8230;</em> zu finden.</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/howto_ebv_01_06_s1.png" alt="Howto: Polarpanorama" /></p>
<p>Je nach eingesetzter Software kann noch etwas an den Parametern gespielt werden und dies war es dann auch schon.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Ich finde der eigentliche Effekt lässt sich recht umspektakulär durch entsprechende Software wie Gimp oder Photoshop erreichen. Kritischer hingegen ist das Ausgangsmaterial, gerade bei einem Foto, denn hier muss zusätzlich ein Übergang der äußeren Seiten geschaffen werden.</p>
<p>Das Ergebnis ist bei mir in <a href="http://www.flickr.com/photos/tigion/">flickr</a> in größerer Auflösung unter &#8220;<em><a href="http://www.flickr.com/photos/tigion/3884943912/">The Endless Swan Run</a></em>&#8221; zu finden.</p>
<p>Viel Spass beim Experimentieren. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Des MacBooks Festplattenupgrade</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2009/02/03/des-macbooks-festplattenupgrade/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2009/02/03/des-macbooks-festplattenupgrade/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 03 Feb 2009 18:38:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[hdd]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[macbook]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tigion.de/?p=979</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzem sprach ich noch vom knappen Festplattenplatz und dachte über mögliche Lösungen nach. Gestern viel nun die Entscheidung zu Gunsten der neuen internen SATA [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor kurzem sprach ich noch vom <a href="http://blog.tigion.de/2009/01/18/erhoehtes-datenwachstum/">knappen Festplattenplatz</a> und dachte über mögliche Lösungen nach. Gestern viel nun die Entscheidung zu Gunsten der neuen internen SATA Festplatte <a href="http://www.seagate.com/ww/v/index.jsp?locale=en-US&#038;name=st9320424asg-momentus-7200-fde-sata-320gb-hd&#038;vgnextoid=56fa429835cfc110VgnVCM100000f5ee0a0aRCRD&#038;vgnextchannel=a8727f06af9fc110VgnVCM100000f5ee0a0aRCRD&#038;reqPage=Model">Seagate Momentus ST9320421ASG</a> mit einer Kapazität von 298GB (320GB). Das entspricht immerhin einer Verdopplung zu meiner alten von 149GB (160GB).</p>
<p>Das Arbeitsspeicherlimit bei MacBooks der ersten Generation liegt ja bekanntlich bei 2GB (halt nur eine 32-bit taugliche Intel Core Duo CPU). Aber gerade Lightroom und einige zusätzliche Programme lassen recht schnell die Auslagerungsdateien anwachsen, wofür mir die möglichen 7200 Umdrehungen pro Minute gerade recht kommen.</p>
<p>Hatte ich vor 1 3/4 Jahren das <a href="http://blog.tigion.de/2007/04/03/des-macbooks-festplattenwechsel/">Upgrade von 60GB auf 160GB</a> vollzogen, folgt nun die 320GB Version. Dank <a href="http://www.shirt-pocket.com/SuperDuper/SuperDuperDescription.html">SuperDuper!</a>, <a href="http://www.ifixit.com/Guide/Mac/MacBook/Hard-Drive">iFixit.com</a> und eines externen USB Festplattegehäuses ging der Umbau und Datenumzug zwar etwas Zeit intensiv aber problemlos von statten:</p>
<ol>
<li>Neue Festplatte <strong>NewMacBook HD</strong> in externes USB Festplattegehäuse einbauen und über das Festplattendienstprogramm &#8220;<em>Mac OS Extended (<span class="highlight">Journaled</span>)</em>&#8221; formatieren</li>
<li>Komplettbackup &#8220;Backup &#8211; all files&#8221; mit SuperDuper! von interner auf die neue externe USB-Festplatte (<strong>MacBook HD</strong> &#8211;&gt; <strong>NewMacBook HD</strong>, Dauer ca 4 h)</li>
<li>MacBook ausschalten und interne Festplatte laut <a href="http://www.ifixit.com/Guide/Mac/MacBook/Hard-Drive">iFixit.com</a> ausbauen und dafür die neue Festplatte aus dem USB Festplattegehäuses einbauen</li>
<li>MacBook starten. Fertig!</li>
<li>(optional) Erscheint beim Startvorgang kurz ein Fragezeichen, wird das Startvolumen nicht sofort gefunden. Wie es neu festgelegt wird ist <a href="http://support.apple.com/kb/HT1379?viewlocale=de_DE">hier</a> zu finden.
</ol>
<p>Das war es schon und die alte interne Festplatte kann nun in das externes USB Festplattengehäuse eingebaut werden.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> SuperDuper! oder auch <a href="http://bombich.com/ccc">Carbon Copy Cloner</a> sind, neben Datensicherungen mit <a href="http://www.apple.com/de/macosx/features/timemachine.html">Time Machine</a>, perfekt für bootfähige Komplettbackups geeignet.</p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gimp unter Mac OS X</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2009/01/20/gimp-unter-mac-os-x-2/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2009/01/20/gimp-unter-mac-os-x-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jan 2009 18:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>
		<category><![CDATA[x11]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tigion.de/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[Eine Schritt für Schritt Anleitung, um das Grafikprogramm Gimp unter Mac OS X zu installieren und einzurichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit hatte ich einen <a href="http://blog.tigion.de/2008/11/13/kleines-zwischenspiel-mit-gimp/">Screenshot von Gimp unter Mac OS X</a> gezeigt, worauf ich ein paar Anfragen zum <em>Wie</em> und <em>Was</em> bekam.</p>
<p><a href="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/gimp_colorful_bokeh_test.png"><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/gimp_colorful_bokeh_test_k.jpg" alt="" /></a></p>
<p>Diese aktualisierte Anleitung basiert auf der von <em>Simone</em> im <a href="http://gimp.lisanet.de/">Gimp on OS X</a> Projekt gepflegten Installations-Images (DMG) ab Version Gimp 2.6.4.</p>
<p>Also hier nun eine kleine Anleitung <em>Wie</em> ich mir Gimp unter Mac OS X installiert und eingerichtet habe<span id="more-969"></span>.</p>
<ul>
<li><a href="#1">1. X11 vom Xquartz Projekt installieren</a></li>
<li><a href="#2">2. Gimp installieren</a></li>
<li><a href="#3">3. Aussehen von Gimp anpassen (optional)</a></li>
<li><a href="#4">4. Toolbox verhalten anpassen (optional)</a></li>
<li><a href="#5">5. X11: Fensterverhalten anpassen (optional)</a></li>
<li><a href="#6">6. X11: CMD/Apfel- statt Strg-Taste verwenden (optional)</a></li>
<li><a href="#7">7. [Notiz] Menüschriftgröße anpassen (optional)</a></li>
<li><a href="#E">Ergänzendes</a></li>
</ul>
<h3 id="1">1. X11 vom Xquartz Projekt installieren</h3>
<p>Da es noch keine stabile native Version von Gimp für Mac OS X gibt, wird ein installiertes X11 benötigt. Hier zu wird statt der zu Mac OS X gehörende X11 Installation, die neuere und optimiertere Version vom <a href="http://xquartz.macosforge.org/trac/wiki">XQuartz Projekt</a> empfohlen.</p>
<p><small><strong style="color: red">Hinweis für Snow Leopard:</strong> Bitte die Hinweise auf der XQuartz Seite lesen, da die aktuelle Version 2.4.0 nicht für Snow Leopard freigegeben ist. Hier tut es auch die OSX beiliegende X11.app Version.</small></p>
<ul>
<li>Download: <a href="http://xquartz.macosforge.org/trac/wiki">Xquartz Latest Release &#8211; X11.pkg</a></li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> Nach jedem Mac OS X Update muss die aktuelleste Xquartz Version neu eingespielt werden.</p>
<h3 id="2">2. Gimp installieren</h3>
<p>Seit das <a href="http://blog.tigion.de/2008/10/10/des-gimp-sein-steiniger-weg-unter-mac-os-x/">Wilber loves Apple</a> Projekt eingestellt wurde, nehme ich gern die von <em>Simone</em> im <a href="http://gimp.lisanet.de/">Gimp on OS X</a> Projekt gepflegten Installations-Images (DMG).</p>
<ul>
<li>Download: <a href="http://gimp.lisanet.de/">GIMP 2.6.x (Leopard|Tiger / Intel|PPC)</a></li>
</ul>
<p>Nach dem Ihr die Gimp.app in Euer Programmverzeichnis verschoben habt, ist die Installation auch schon abgeschlossen.</p>
<h3 id="3">3. Aussehen von Gimp anpassen (optional)</h3>
<p>Das Aussehen bzw. das zu verwendende GTK-Theme kann nun direkt über die Programmeinstellungen von Gimp festgelegt werden. Zu finden in Gimp im Menü unter <em>Bearbeiten -&gt; Einstellungen -&gt; Thema</em>:</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/gimp_einstellung_thema.jpg" alt="" /></p>
<p>Meine Wahl viel auf das dunkle <em>ProApp</em> Thema, einigen sicher auch aus <a href="http://ubuntustudio.org/">Ubuntu Studio</a> bekannt.</p>
<h3 id="4">4. Toolbox verhalten anpassen (optional)</h3>
<p>Persönlich hab ich es lieber, wenn die Toolbox immer im Vordergrund liegt. Die entsprechenden Einstellungen findet man in Gimp im Menü unter <em>Bearbeiten -&gt; Einstellungen -&gt; Fensterverwaltung</em>:</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2009/gimp_einstellung_fensterverwaltung.jpg" alt="" /></p>
<h3  id="5">5. X11: Fensterverhalten anpassen (optional)</h3>
<p>Die Fenster des Arbeitsbereiches und der Toolboxen haben standardmäßig das nervende Verhalten, dass man jeweils zwei Klicks benötig. Mit dem ersten wird das neue Fenster aktiviert und mit dem zweiten Klick die eigentliche Funktion, bspw. der Klick eines Buttons in der Toolbox, ausgeführt.</p>
<p>Mit folgenden zwei Befehlen in der Konsole wird dies Verhalten wieder zu <strong>einem</strong> Klick:</p>
<p>Für X11 vom Xquartz Projekt: (<a href="http://blog.tigion.de/2009/01/20/gimp-unter-mac-os-x-2/comment-page-1/#comment-9282">Hinweis in den Kommentaren</a>)</p>
<p><code>$ defaults write org.x.X11 wm_ffm -bool false<br />
$ defaults write org.x.X11 wm_click_through -bool true<br />
</code></p>
<p>Für das Mac OS X beiliegende X11:</p>
<p><code>$ sudo defaults write com.apple.x11 wm_ffm -bool false<br />
$ sudo defaults write com.apple.x11 wm_click_through -bool true<br />
</code></p>
<p><strong>Hinweis</strong>: Bitte &#8216;$ &#8216; nicht mit in das Terminal kopieren, es steht hier nur beispielhaft für die Eingabeaufforderung.</p>
<h3 id="6">6. X11: CMD/Apfel- statt Strg-Taste verwenden (optional)</h3>
<p>Ein weiterer möglicherweise störender Nachteil von X11 ist die Verwendung der <strong>STRG</strong> statt der unter Mac OS X gewöhnten <strong>CMD</strong> Taste. Dies Verhalten kann durch das Anlegen der versteckten Datei <strong>.Xmodmap</strong> im Homeverzeichnis glücklicherweise beeinflusst werden. [via <a href="http://www.apfelquak.de/2008/01/01/pimp-my-x11/">apfelquak.de</a>]</p>
<p>Folgender Inhalt sollte in die Datei <strong>.Xmodmap</strong> geschrieben werden:</p>
<p><code>clear Mod2<br />
clear control<br />
keycode 63 = Control_L<br />
keycode 67 = Control_L<br />
add control = Control_L</code></p>
<p>Wer nicht weiß wie man eine versteckte &#8216;.&#8217;-Datei im Homeverzeichnis anlegt und bearbeitet, hier eine Möglichkeit mit vim:</p>
<ol>
<li>das Terminal öffnen</li>
<li>mit &#8216;<strong>cd ~</strong>&#8216; in das Homeverzeichnis wechseln</li>
<li>mit &#8216;<strong>vim .Xmodmap</strong>&#8216; die Datei anlegen bzw. öffnen falls schon vorhanden</li>
<li>Taste &#8216;<strong>i</strong>&#8216; betätigen, um in den Editiermodus von vim zu gelangen</li>
<li>den oberen Text über die Zwischenablage per <strong>CMD+c</strong> und anschließendem <strong>CMD+v</strong> in vim hinein kopieren</li>
<li>Taste &#8216;<strong>ESC</strong>&#8216; betätigen, um Editiermodus von vim zu verlassen</li>
<li>&#8216;<strong>:wq</strong>&#8216; eingeben und mit <strong>Enter</strong> bestätigen</li>
</ol>
<h3 id="7">[Notiz] Menüschriftgröße anpassen (optional)</h3>
<p>Trotz der schicken Integration von Gimp über X11 in Mac OS X, ist mir <em>ProApp</em> die Schriftart des Menüs zu groß. Dies lässt sich aber über die Bearbeitung der Theme zugehörigen Resourcedatei leicht anpassen.</p>
<p><code>style "clearlooks-menu-item" = "clearlooks-default"<br />
{<br />
  <strong>font_name = "10"</strong><br />
  xthickness = 2<br />
  ythickness = 3<br />
# base[SELECTED] = "#0050a1"<br />
}</code></p>
<p>Diese befindet sich in Gimp.app von lisanet unter <em>Applications/Gimp.app/Contents/Resources/share/gimp/2.0/themes/ProApp/gtkrc</em>. Da es sich hier um eine Datei innerhalb von Gimp.app handelt, wird die Änderung natürlich bei einem Update überschrieben und muss wieder angepasst werden.</p>
<h3 id="E">Ergänzendes</h3>
<p>Weiterführende Informationen findet man unter:</p>
<ul>
<li><a href="http://darwingimp.sourceforge.net/howto.html">Questions &#8211; Integration with OS X</a></li>
<li><a href="http://www.apfelquak.de/2008/01/01/pimp-my-x11/">Pimp my X11</a></li>
</ul>
<p>Der Schritte 5 ist nur einmalig bei der ersten Installtion von Gimp nötig, bei jedem weiteren Gimp Update reicht es das neue Gimp.app zu installieren.</p>
<p>Falls immer noch Fragen offen sein sollten, dann schreibt es einfach in die Kommentare und ich versuche zu helfen bzw. die Anleitung zu vervollständigen. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<slash:comments>27</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gimp unter Mac OS X</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2008/11/18/gimp-unter-mac-os-x/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2008/11/18/gimp-unter-mac-os-x/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 18 Nov 2008 20:03:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
		<category><![CDATA[Gimp on OS X]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[osx]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tigion.de/?p=946</guid>
		<description><![CDATA[Hinweis: Es existiert eine aktuellere Version für die Installation und Einrichtung von Gimp unter Mac OS X. Bitte hier entlang zu neuen Version: Gimp unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinweis:</strong> Es existiert eine aktuellere Version  für die Installation und Einrichtung von Gimp unter Mac OS X. Bitte hier entlang zu neuen Version: <a href="http://blog.tigion.de/2009/01/20/gimp-unter-mac-os-x-2/">Gimp unter Mac OS X (20.01.2009)</a>.</p>
<p style="text-align: center;">- &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; - &#8211; -</p>
<p>Vor ein paar Tagen hatte ich einen <a href="http://blog.tigion.de/2008/11/13/kleines-zwischenspiel-mit-gimp/">Screenshot von Gimp unter Mac OS X</a> gezeigt, worauf ich ein paar Anfragen zum <em>Wie</em> und <em>Was</em> bekam. Also hier nun eine kleine Anleitung <em>Wie</em> ich mir Gimp unter Mac OS X installiert und eingerichtet habe<span id="more-946"></span>.</p>
<p><a href="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/gimp_colorful_bokeh_test.png"><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/gimp_colorful_bokeh_test_k.jpg" alt="" /></a></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Da es noch keine stabile native Version von Gimp für Mac OS X gibt, wird ein installiertes X11 benötigt.</p>
<h3>1. Gimp installieren</h3>
<p>Seit das <a href="http://blog.tigion.de/2008/10/10/des-gimp-sein-steiniger-weg-unter-mac-os-x/">Wilber loves Apple</a> Projekt eingestellt wurde, nehme ich gern die von <em>Simone</em> im <a href="http://gimp.lisanet.de/">Gimp on OS X</a> Projekt gepflegten Installations-Images (DMG).</p>
<ul>
<li>Download: <a href="http://gimp.lisanet.de/">GIMP 2.6.x (Leopard|Tiger / Intel|PPC)</a></li>
</ul>
<p><strong>Hinweis:</strong> Nach der Installation bzw. dem kopieren der gimp.app in den Programme Ordner, muss Gimp einmal gestartet werden, damit der für Punkt 3 benötigte <em>~/Library/Application Support/Gimp</em> Eintrag angelegt wird.</p>
<h3>2. Art und Größe der Schriften anpassen (optional)</h3>
<p>Für eine bessere und größere Darstellung der Menüschriften, liegt dem Installationsimage das Script <em>change-x11-dpi</em> bei, welches die dpi Einstellung von X11 entsprechend anpasst.</p>
<p>Dies in das Homeverzeichnis bzw. ein Verzeichnis eurer wahl kopieren und in der Konsole mit folgendem Aufruf ausführen:</p>
<p><code>sudo ./change-x11-dpi</code></p>
<p>Hintergründe und weitere Details sind in der ebenfalls beiliegenden Datei <em>Important notes.rtf</em> enthalten.</p>
<h3>3. GTK-Theme von Gimp anpassen (optional)</h3>
<p>Im Programm Gimp sind mehrere Themen vorhanden, wie auch das von mir verwendete ProApp Theme, einigen sicher auch aus <a href="http://ubuntustudio.org/">Ubuntu Studio</a> bekannt. Welches Theme man mit Gimp verwenden möchte gibt man in der Datei <em>~/Library/Application Support/Gimp/gtkrc</em> an.</p>
<p>Ist sie noch nicht vorhanden, kann man sie sich aus dem Programmpaket von Gimp holen. Entweder lässt man sich über den Finder den Packetinhalt von Gimp.app anzeigen und kopiert die gtkrc aus:</p>
<p><code>/Applications/Gimp.app/Contents/Resources/etc/gtk-2.0/gtkrc</code></p>
<p>nach:</p>
<p><code>~/Library/Application Support/Gimp/gtkrc</code></p>
<p>oder man begibt sich direkt in die Konsole und kopiert mit folgendem Aufruf:</p>
<p><code>$ cp /Applications/Gimp.app/Contents/Resources/etc/gtk-2.0/gtkrc ~/Library/Application Support/Gimp</code></p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Liegt gimp.app nicht im Ordner <em>Applications</em> bzw. Programme müssen die Pfadangaben entsprechend angepasst werden.</p>
<p>Der Inhalt der ~/Library/Application Support/Gimp/gtkrc müsste jetzt ungefähr so aussehen:</p>
<p><code># Availbale themes (Place the name of the theme in quotes):<br />
# Leopard<br />
# Tiger<br />
# ProApp<br />
# Glossy P<br />
<strong>gtk-theme-name = "ProApp"</strong><br />
# this is Mac OS X default font<br />
gtk-font-name = "Lucida Grande 10"<br />
# this is for Gimp's print preview<br />
gtk-print-preview-command="open %f"</code></p>
<p>Nun einfach in der Zeile <strong>gtk-theme-name = &#8220;&#8230;&#8221;</strong> das gewünschte Theme aus den Vorhandenen eintragen.</p>
<h3>4. Toolbox verhalten anpassen (optional)</h3>
<p>Persönlich hab ich es lieber, wenn die Toolbox immer im Vordergrund liegt. Die entsprechenden Einstellungen findet man in Gimp im Menü unter <em>Bearbeiten -&gt; Einstellungen -&gt; Fensterverwaltung</em>:</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/gimp_einstellung_fensterverwaltung.jpg" alt="" /></p>
<h3>5. X11 anpassen</h3>
<p>Die Fenster des Arbeitsbereiches und der Toolboxen haben standardmäßig das nervende Verhalten, dass man jeweils zwei Klicks benötig. Mit dem ersten wird das neue Fenster aktiviert und mit dem zweiten Klick die eigentliche Funktion, bspw. der Klick eines Buttons in der Toolbox, ausgeführt.</p>
<p>Mit folgenden zwei Befehlen in der Konsole wird dies Verhalten wieder zu <strong>einem</strong> Klick:</p>
<p><code>$ sudo defaults write com.apple.x11 wm_ffm -bool false<br />
$ sudo defaults write com.apple.x11 wm_click_through -bool true<br />
</code></p>
<p>Weiterführende Informationen findet man unter:</p>
<ul>
<li><a href="http://darwingimp.sourceforge.net/howto.html">Questions &#8211; Integration with OS X</a></li>
</ul>
<p>Die Schritte 2 bis 5 sind nur einmalig bei der ersten Installtion von Gimp nötig, bei jedem weiteren Gimp Update reicht es das neue Gimp.app zu installieren.</p>
<p>Falls immer noch Fragen offen sein sollten, dann in den Kommentaren immer raus damit. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_blinx.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhoto Export Teil 3 &#8211; Der Weg über Aperture</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2008/08/17/iphoto-export-teil-3-der-weg-ueber-aperture/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2008/08/17/iphoto-export-teil-3-der-weg-ueber-aperture/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 17 Aug 2008 18:12:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[aperture]]></category>
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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag gehört zu einer dreiteiligen Reihe, welche die Exportmöglichkeiten der Fotos von iPhoto beschreiben. iPhoto Export &#8211; Die Möglichkeiten iPhoto Export Teil 1 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag gehört zu einer dreiteiligen Reihe, welche die Exportmöglichkeiten der Fotos von iPhoto beschreiben.</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/13/iphoto-export-die-moeglichkeiten/">iPhoto Export &#8211; Die Möglichkeiten</a></li>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/14/iphoto-export-teil-1-iphotos-eigene-exportfunktion/">iPhoto Export Teil 1 &#8211; iPhotos eigene Exportfunktion</a></li>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/15/iphoto-export-teil-2-direkt-aus-der-iphoto-library-extrahieren/">iPhoto Export Teil 2 &#8211; Direkt aus der iPhoto Library extrahieren</a></li>
<li>iPhoto Export Teil 3 &#8211; Der Weg über Aperture</li>
</ul>
<h3>Teil 3 &#8211; Der Weg über Aperture</h3>
<p>Eine weitere Möglichkeit für den Export der Fotos aus der iPhoto Bibliothek ist der Weg über <a href="http://www.apple.com/de/aperture/">Aperture</a>. Eine mehr an Profis und RAW Fotografie gerichtete Software, welche ebenfalls wie iPhoto aus dem Hause Apple stammt. Sie besitzt eine sehr nützliche, quasi 100 prozentige, Importfunktion für die iPhoto Bibliothek.</p>
<p>Diese Importfunktion und die komplexere Exportfunktionalität von Aperture machen wir uns zu nutze, um die Fotos samt Metadaten erst zu importieren und dann zu exportieren. Jetzt jedoch die Software nur für den Export der Fotos aus iPhoto zu kaufen muss natürlich nicht wirklich sein, denn hier für eignet sich perfekt die 30 Tage Demo.</p>
<p>Ok nun aber zum Ablauf<span id="more-724"></span>:</p>
<h3>1. Import der iPhoto Bibliothek</h3>
<p>Beim ersten Start erscheint ein Willkommensfenster, welches eine handvoll Möglichkeiten zum Arbeiten mit Aperture bietet. Man wähle in unserem Falle den Punkt: <em>iPhoto Fotoarchiv importieren</em>.</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/iphoto_export3_screenshot01.jpg" alt="..." /></p>
<p>Dabei lassen wir die Fotos aber an Ort und Stelle liegen, es sei denn man hat genügend freie Festplattenkapazitäten. Der Import dauert jetzt eine Weile, also ruhig für Nebenbeschäftigung sorgen. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_blinx.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aperture übernimmt beim Export die Ereignisnamen und Metadaten, wovon die Schlagwörter für mich am interessantesten waren. Ebenfalls wird bei bearbeiteten Fotos die originale und bearbeitete Version übernommen und gleichzeitig gestapelt.</p>
<p>Zusätzlich werden alle importierten Fotos mit den Schlagwörtern <em>iPhoto Original</em> und <em>Mit iPhoto bearbeitet</em> versehen, was ein nachträgliches Auffinden der aus iPhoto stammenden Fotos ermöglicht.</p>
<h3>2. Fotos Vorbereiten</h3>
<p>Ist der Import abgeschlossen, taucht in der Projektansicht ein Ordner <em>iPhoto Fotoarchiv</em> auf, welcher einen gut gefüllten Ordner <em>Ereignisse</em> enthält. Dieser enthält wiederum alle aus iPhoto bekannten Ereignisse als Projekte.</p>
<p><img class="center" src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/iphoto_export3_screenshot02.jpg" alt="..." /></p>
<p>Ich hatte im oberen Screenshot schon sämtliche Projekte (Ereignisse), in Vorbereitung für den Export, auf Jahres Ordner aufgeteilt. So konnte ich zum einen gezielt jahresweise exportieren und gleichzeitig mit dem knappen Festplattenplatz haushalten. Da ja kurzzeitig die iPhoto Bibliothek und die exportierten Fotos gleichzeitig vorhanden sind, wenn man nicht auf eine externe Festplatte exportiert.</p>
<h3>3. Foto Export</h3>
<p>Jetzt wählt man die zu exportierenden Projekte, idealerweise den höherrangigen Ordner, da er sämtliche darin eingeschlossenen Projekte enthält. Wählt alle darin enthaltenen Fotos aus und wählt im Menü den Eintrag <em>Ablage -&gt; Exportieren -&gt; Original &#8230;</em> aus.</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/iphoto_export3_screenshot03.jpg" alt="..." /></p>
<p>Wie im Screenshot zu sehen, wählt man sein Zielverzeichnis und folgende Einstellungen aus:</p>
<p><code>Format für Unterordner: <strong>Projektname</strong><br />
Format des Namens: <strong>Original-Dateiname</strong><br />
Metadaten: <strong>Mit IPTC</strong></code></p>
<p>Die Angabe <em>Mit IPTC</em> sorgt dafür, das Metadaten wie Schlüsselwörter mit übernommen werden. Anschließend wird über den Button <em>Originale exportieren</em> der Vorgang gestartet, welcher je nach Anzahl der zu exportierenden Projekte und Fotos eine ganze Weile dauert.</p>
<p>Das war es auch schon. Je nach Anzahl der Ordner bzw. Projekte kann man dies in einem oder mehreren Schritten durchführen. Die Exportfunktionen müssen natürlich an eure Vorlieben angepasst werden. Mein Ziel war es die Ereignisnamen aus iPhoto als Unterordnernamen und Fotos mit integrierten Schlagwörter beim Export zu erhalten.</p>
<h3>Vorteil</h3>
<p>Übername der iPhoto Bibliothek samt Ereignisnamen, Metadaten wie Schlagwörter und der originalen plus bearbeiteten Version (werden gestapelt). Einfacher Export, welcher Metadaten integriert und und mehrer Projekte in entsprechende Unterordner in einem Rutsch verarbeitet.</p>
<h3>Nachteil</h3>
<p>Man benötigt die zusätzliche Software Aperture, gekauft oder als Demoversion. Der Import und Export dauert relativ lang, sowie die im Hintergrund laufende Miniaturerstellung der Vorschaugrafiken lässt der CPU zwischen den Exportvorgängen keine Ruhe.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bis jetzt scheint mir der Umweg über Aperture die einzigste Möglichkeit zu sein, um meine Photos samt Metadaten aus iPhoto zu extrahieren und anschließend auf Dateiebene mit aktualisierten bzw. eingebetteten Metadaten <strong>softwareneutral</strong> auszulagern. Vor allem, da dies auch in einem zwar etwas Zeitaufwendigen Rutsch möglich ist.</p>
<p>Dies ist auch der Weg gewesen, den ich letztendlich gegangen bin und da die Fotos nun auf Dateiebene liegen, stehen mir die Wege zu anderen Programmen offen. Bleibt zu hoffen, dass zukünftige iPhoto Versionen eine Aktualisierung der Metadaten erlauben, was den Export um vieles einfacher machen würde bzw. man nicht den nächst höheren Schritt zu Aperture gehen möchte.</p>
<p>So, das wars mit dem Dreiteiler zum iPhoto Export. Hätte anfangs nicht gedacht, dass es doch soviel Text werden würde, denn erzählt ist es eigentlich ruck zuck. Falls jemand noch andere Möglichkeiten bspw. über Plugins kennt, würde ich mich über einen entsprechenden Hinweis per Kommentar freuen. Fragen bzw. Kritik sind natürlich ebenso willkommen. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhoto Export Teil 2 &#8211; Direkt aus der iPhoto Library extrahieren</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2008/08/15/iphoto-export-teil-2-direkt-aus-der-iphoto-library-extrahieren/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2008/08/15/iphoto-export-teil-2-direkt-aus-der-iphoto-library-extrahieren/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Aug 2008 18:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[export]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[iphoto]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag gehört zu einer dreiteiligen Reihe, welche die Exportmöglichkeiten der Fotos von iPhoto beschreiben. iPhoto Export &#8211; Die Möglichkeiten iPhoto Export Teil 1 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag gehört zu einer dreiteiligen Reihe, welche die Exportmöglichkeiten der Fotos von iPhoto beschreiben.</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/13/iphoto-export-die-moeglichkeiten/">iPhoto Export &#8211; Die Möglichkeiten</a></li>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/14/iphoto-export-teil-1-iphotos-eigene-exportfunktion/">iPhoto Export Teil 1 &#8211; iPhotos eigene Exportfunktion</a></li>
<li>iPhoto Export Teil 2 &#8211; Direkt aus der iPhoto Library extrahieren</li>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/17/iphoto-export-teil-3-der-weg-ueber-aperture/">iPhoto Export Teil 3 &#8211; Der Weg über Aperture</a></li>
</ul>
<h3>Teil 2 &#8211; Direkt aus der iPhoto Library extrahieren</h3>
<p>Lässt man seine Fotos von iPhoto verwalten, bleiben die eigentlichen Fotodateien nur über die Oberfläche von iPhoto zugänglich, was eine der Grundideen von iPhoto entspricht und eigentlich aus Sicht des unbedarften Nutzer gar nicht mal so schlecht ist. Schließlich will man mit den Fotos hantieren und sich nicht um Ordnerstrukturen auf Dateiebene beschäftigen.</p>
<p>Die Möglichkeit gilt hauptsächlich nur für jene, welche ihre Fotos von und <strong>in</strong> iPhoto verwalten, also die Fotos beim Import in die Library kopiert werden. Wer seine Fotos nur über Verweise aufnimmt wird beim Lesen merken, dass die iPhoto Library nichts anderes ist, als ein von iPhoto vorgegebener Ort mit einer Jahresstruktur. Das Problem mit den fehlenden Metadaten in den Fotos ist aber ebenso vorhanden.</p>
<p>Wie man nun an diese Fotos aus der iPhoto Library herankommt, welche sich nur als ein Ordner in einem verpackten Packet präsentiert, will ich folgend erläutern<span id="more-721"></span>. Die meisten werden sicher schon das Packetkonzept von Mac OS X kennen:</p>
<h3>1. iPhoto Library lokalisieren</h3>
<p>Geht im Finder in euer <em>Bilder</em> Verzeichnis. Dort findet ihr den, je nach Fotoanzahl, recht große Eintrag <em>iPhoto Library</em>. Solltet ihr sie an einem anderen Ort gelegt haben oder verschiedene Libraries verwenden, so müsst ihr in das entsprechende Verzeichnis wechseln und die gewünschte iPhoto Library wählen.</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/iphoto_export2_screenshot01.jpg" alt="..." /></p>
<h3>2. iPhoto Library öffnen</h3>
<p>Öffnet nun das Kontextmenü über bspw. einen Rechtsklick auf die <em>iPhoto Library</em> und wählt den Eintrag <em>Packetinhalt zeigen</em> aus. Daraufhin wird der Inhalt wie eine normale Ordnerstruktur dargestellt, was sie ja eigentlich auch nur ist.</p>
<p><img class="center" src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/iphoto_export2_screenshot02.jpg" alt="..." /></p>
<h3>3. Der Inhalt</h3>
<p>Die interessanten Ordner sind <strong>Originals</strong> mit den originalen Fotos und <strong>Modified</strong> mit den bearbeiteten Fotos. Diese enthalten nach Jahren sortiert die einzelnen Ereignisse bzw. sind es die danach benannte Ordner. </p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/iphoto_export2_screenshot03.jpg" alt="..." /></p>
<p>In meinem Falle hab ich die Ereignisse und die somit resultierenden Ordner nach folgendem Schema benannt:</p>
<p><code>[YYYY-MM-DD] Ereignistitel</code></p>
<p>Ein führender &#8216;_&#8217; Unterstrich war die Markierung, dass die Fotos noch nicht zu Ende bearbeitet wurden, also das bspw. Schlagwörter fehlen oder nocht nicht aussortiert wurde. </p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Das Schema stammt übrigens noch aus meiner Zeit, wo ich mit <a href="http://www.nabocorp.com/cam2pc/freeware.php">cam2pc</a> unter Windows oder <a href="http://www.gphoto.org/">gphoto2</a> unter FreeBSD/Linux meine Fotos von der Kamera einlesen lassen hatte. Für gphoto2 hatte ich damals extra ein kleines Script <em><a href="http://tigion.de/stuff/scripts/cam2pc.sh">cam2pc.sh</a></em> geschrieben, welches die Fotos in Jahresordner nach dem entsprechenden Schema herunterlädt und sortiert. Es ist schon etwas älter (Stand 2005), aber eventuell findet es ja noch jemand nützlich. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ein kleiner Hinweis, der Ordner <strong>Data</strong> enthält ebenfalls nach Jahren sortierte Ordner mit Fotos, doch dies sind nur die verkleinerten Vorschauen!</p>
<h3>4. Fotos extrahieren</h3>
<p>Jetzt kopiert man die beiden Ordner <em>Originals</em> und <em>Modified</em> an eine beliebige Stelle und schon hat man seine Fotos und die Bearbeitung schön nach Jahren sortiert zur weiteren Verwendung.</p>
<p>Wer bei bearbeiteten Fotos nur die modifizierte Version behalten möchte, kopiert die entsprechenden Fotos aus dem <em>Modified</em> Ordner in den <em>Originals</em> Ordner.</p>
<p><strong>Hinweis:</strong> Beachtet bitte, dass Mac OS X die Ordner beim Überkopieren ersetzt und nicht überschreibt!</p>
<h3>Vorteil</h3>
<p>Dadurch das die originalen und bearbeiteten Fotos per Dateiebene zu erreichen sind, kann man diese durch einfaches kopieren an einen beliebigen Ort auslagern bzw. ohne iPhoto darauf zu greifen. Ebenfalls kann direkt die angelegte nach Jahren sortierte Ordnerstruktur übernommen werden.</p>
<h3>Nachteil</h3>
<p>Sämtliche Metadaten, wie Schlagwörter und Datumsanpassungen, gehen dabei verloren. Dies liegt daran, das iPhoto die Metaangaben nicht in den Fotos sondern in der iPhoto eigenen Bibliothek speichert und es (noch?) keine Möglichkeit gibt diese in den Fotos aktualisieren zu lassen.</p>
<p>Möchte man von den bearbeiteten Fotos nicht die Originale aufheben, ist eine nachträgliche Zusammenführung des Ordner <em>Originals</em> mit <em>Modified</em> nötig.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Diese Variante ist eine schnelle Möglichkeit, um direkten Zugriff auf die in der iPhoto Library gespeicherten Fotos mit ihrer entsprechend in Ereignissen sortierte Ordner zu bekommen. Sobald man aber Änderungen an den Metadaten vornimmt oder Schlagwörter verwendet, ist diese Exportmöglichkeit nicht mehr geeignet. Sind die Metadaten egal, wäre dies aber eine gute Möglichkeit.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>iPhoto Export Teil 1 &#8211; iPhotos eigene Exportfunktion</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2008/08/14/iphoto-export-teil-1-iphotos-eigene-exportfunktion/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Aug 2008 15:33:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[export]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[iphoto]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Beitrag gehört zu einer dreiteiligen Reihe, welche die Exportmöglichkeiten der Fotos von iPhoto beschreiben. iPhoto Export &#8211; Die Möglichkeiten iPhoto Export Teil 1 &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dieser Beitrag gehört zu einer dreiteiligen Reihe, welche die Exportmöglichkeiten der Fotos von iPhoto beschreiben.</p>
<ul>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/13/iphoto-export-die-moeglichkeiten/">iPhoto Export &#8211; Die Möglichkeiten</a></li>
<li>iPhoto Export Teil 1 &#8211; iPhotos eigene Exportfunktion</li>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/15/iphoto-export-teil-2-direkt-aus-der-iphoto-library-extrahieren/">iPhoto Export Teil 2 &#8211; Direkt aus der iPhoto Library extrahieren</a></li>
<li><a href="http://blog.tigion.de/2008/08/17/iphoto-export-teil-3-der-weg-ueber-aperture/">iPhoto Export Teil 3 &#8211; Der Weg über Aperture</a></li>
</ul>
<h3>Teil 1 &#8211; iPhotos eigene Exportfunktion</h3>
<p>Die einfachste Möglichkeit, um seine Fotos samt Metadaten aus iPhoto heraus zu bekommen, ist die integrierte Exportfunktionalität. Diese besitzt seit iPhoto &#8217;08 (iPhoto 7) einen Export der Fotos im JPG-Format <strong>inklusive</strong> von Titeln und Schlagwörtern, welche in den Metadaten der Zieldatei eingebettet werden<span id="more-732"></span>.</p>
<h3>1. Fotos auswählen</h3>
<p>Dazu einfach die zu exportierenden Fotos markieren und im Menü: <em>Ablage &rarr; Exportieren&#8230;</em> wählen, woraufhin sich der Exportdialog öffnet.</p>
<h3>2. Exporteinstellungen</h3>
<p>In den Exporteinstellungen wird der Reiter <em>Dateien</em> und als Ausgabeformat <em>JPEG</em> gewählt. Denn nur hier ist die Möglichkeit gegeben die Titel und Schlagwörter mit zu exportieren.</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/iphoto_export1_screenshot01.jpg" alt="..." /></p>
<p>Damit die Schlagwörter mit gespeichert werden, muss ein Haken bei <em>Inklusive: Titel und Schlagwörter</em> gesetzt werden. Ebenso empfiehlt sich eine hohe Qualität und die Beibehaltung der Originalgröße.</p>
<h3>3. Ziel Ordner</h3>
<p>Zum Abschluss noch den Zielordner wählen und alle ausgewählten Fotos werden mit den entsprechenden Einstellung dahin exportiert.</p>
<h3>Vorteil</h3>
<p>Es ist eine einfache in iPhoto integrierte Möglichkeit, welche beim Export die Schlüsselwörter erhalten lässt.</p>
<h3>Nachteil</h3>
<p>Mich stört zum einen gewaltig, dass die aufgebaute Ereignis-/Ordnerstruktur verloren geht. Gut, man kann jedes Ereignis separat in vorher benannte Ordner exportieren, doch ist der Aufwand emens hoch. Spielt dies keine Rolle, kann ich einfach alle Fotos in einen Ordner exportieren lassen und diesen dann gegebenenfalls über ein Tool in datumsabhängige Ordner sortieren.</p>
<p>Ebenfalls sehr ungünstig ist beim Export, unter Erhalt der Schlagwörter, die <strong>Neukomprimierung</strong> von Fotos, selbst wenn diese schon im JPG-Format vorliegen. Sprich die nochmalige Komprimierung verschlechtert das Ergebnis qualitativ unnötigerweise und gibt leider keine Möglichkeit nur die Metadaten in den JPG-Fotos zu aktualisieren.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Bei wenigen überschaubaren Fotos mit ein paar Abstrichen ok, aber bei vielen Fotos oder der kompletten Fotosammlung für mich unbrauchbar.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto &#8211; Vintage/Retro Effekt und Vignettierung mit Gimp</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2008/07/16/howto-vintageretro-effekt-und-vignettierung-mit-gimp/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2008/07/16/howto-vintageretro-effekt-und-vignettierung-mit-gimp/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jul 2008 19:50:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[retro]]></category>
		<category><![CDATA[vintage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://blog.tigion.de/?p=633</guid>
		<description><![CDATA[Vor einiger Zeit bin ich auf ein Photoshop Tutorial zum Thema Vintage Effekt gestoßen, womit sich ein aktuelles Foto mit einem sehr interessanten Retrostyle belegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.flickr.com/photos/tigion/2675039710/"><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06.jpg" alt="Howto - Vintage/Retro Effekt und Vignettierung" /></a></p>
<p>Vor einiger Zeit bin ich auf ein <a href="http://veerle.duoh.com/blog/comments/photoshop_vintage_effect/">Photoshop Tutorial zum Thema Vintage Effekt</a> gestoßen, womit sich ein aktuelles Foto mit einem sehr interessanten Retrostyle belegen lässt. Mit der freien Grafiksuite <a href="http://www.gimp.org/">Gimp</a> ist dies natürlich ebenfalls möglich.</p>
<p>Meinen Weg diesen Effekt mit Gimp, inspiriert von oben genannten Tutorial, zu erzeugen, will ich Euch hier zeigen. Beachtet jedoch, dass ihr die Einstellung je nach Art und Größe des Fotos anpassen bzw. probieren müsst, bis es den gewünschten Effekt erzielen kann. Gerade im Schritt 3 &#8211; Farbkurven, kann man sehr unterschiedliche und spezielle Ergebnisse durch etwas Experimentieren erreichen. Aber genug der Vorrede und los geht es <span id="more-633"></span>&#8230;</p>
<h3>1. Schritt &#8211; Foto öffnen</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_01.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Das zu bearbeitende Foto in Gimp öffnen. Ich hab hier zu das Foto <a href="http://www.flickr.com/photos/tigion/2615771099/">Waterscreen</a> vom Dresdner Postplatz verwendet.</p>
<h3>2. Schritt &#8211; Kontrast/Helligkeit</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_02.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Als erstes passe ich den Kontrast und die Helligkeit an, da mir das Foto doch etwas zu flau erscheint und es die folgenden Effektebearbeitungen besser hervorhebt. Dies geschieht über den Menüpunkt <em>Farben -> Kontrast/Helligkeit &#8230;</em> mit folgenden Einstellungen:</p>
<p><code>Helligkeit: 30<br />
Kontrast: 20</code></p>
<h3>3. Schritt &#8211; Farbkurven</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_03.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Nun erfolgt eine Anpassung der einzelnen Farbkurfen Rot, Grün und Blau. Zu erreichen sind die Einstellungen über den Menüpunkt <em>Farben -> Kurven &#8230;</em> und der Auswahl des entsprechenden Farbkanals (<em>Kanal</em>). Folgend meine Einstellungen, um den gewollten Farbstich ins blaugrüne zu erzeugen:</p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_03_s1.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p><code>Kanal: Rot - P1(x=100,y=75)<br />
Kanal: Grün - P1(x=190,y=200), P2(x=85,y=85)<br />
Kanal: Blau - P1(x=0,y=25), P2(x=255,y=230)</code></p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Das Foto hat jetzt schon einen recht interessanten Farbeffekt, den man sicher auch so verwenden kann.</p>
<h3>4. Schritt &#8211; Einfärben Gelb</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_04.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Damit das Ganze noch etwas mehr wie ein altes Foto wirkt, werden die Farben etwas ins Gelbe verfärbt. Dazu legen wir uns eine Kopie der aktuellen Ebene über den Menüpunkt <em>Ebenen -> Ebene duplizieren</em> an und Färben die Kopie über den Menüpunkt <em>Farben -> Einfärben &#8230;</em> ins gelbliche. Die Einstellungen sind:</p>
<p><code>Farbton: 50<br />
Sättigung: 50<br />
Helligkeit: 20</code></p>
<p>Die erstellte und ins gelbliche verfärbte Ebenenkopie wird nun in den Ebeneneigenschaften eine Deckkraft von 40 zugewiesen. Zu beachten ist, das die Ebenenkopie über der bis Schritt 3 bearbeiteten Originalebene liegt.</p>
<h3>5. Schritt &#8211; Einfärben Pink</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_05.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Um die Farbwirkung noch etwas abzurunden, wird noch ein sehr leichter Farbstich ins Pink hinzugefügt. Dazu eine neue Ebene über den Menüpunkt <em>Ebene -> Neue Ebene &#8230;</em> erstellen und diese als oberste Ebene platzieren. Jetzt wird die Eben über das Werkzeug Füllen (Menüpunkt <em>Werkzeuge -> Malwerkzeuge -> Füllen</em>) mit einer pinken Farbe (Bspw. ff0077) komplett gefüllt und über die Ebeneneigenschaften eine Deckkraft von 5 zugewiesen.</p>
<p><strong>Anmerkung:</strong> Die Farbmanipulationen des Fotos sind jetzt soweit abgeschlossen. Wird keine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vignettierung">Vignettierung</a> (Randabschattung) gewünscht, werden die nächsten Schritte nicht mehr benötigt.</p>
<p>In Gimp gibt es den Filter Objektivfehler (Menüpunkt <em>Filter -> Verzerren -> Objektivfehler &#8230;</em>), mit welchem Verzerrungen und Vigenttierungen korrigiert werden können. Die Einstellung der Vignettierung wirkt sich leider nur aus, wenn die Eigenschaften Bild und Kanten modifiziert werden. Siehe hier zu die Erklärungen in der <a href="http://docs.gimp.org/de/plug-in-lens-distortion.html">Dokumentation zum Filter Objektivfehler</a>. Deswegen werde ich über die nächsten Schritte die Vignettierung einfach von Hand erzeugen. </p>
<h3>6. Schritt &#8211; Leinwandgröße</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_06.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Zur Erzeugung der Vignettierung verändere ich zu erst die Bildfläche (Leinwandgröße) zu einer quadratischen und größeren Fläche. Es reicht wenn die Bildfläche ca. 5-10% größer als die längste Seite des Fotos ist. Dies geschieht über den Menüpunkt <em>Bild -> Leinwandgröße &#8230;</em>. Bei einer längsten Bildgröße von bspw. 800 Pixeln, würde ich eine quadratischen Leinwandgröße von 850&#215;850 Pixeln wählen.</p>
<p><code>Leinwandgröße<br />
Breite: 850<br />
Höhe: 850<br />
Versatz: Zentrieren</code></p>
<p>Zusätzlich wird eine neue Ebene über den Menüpunkt <em>Ebene -> Neue Ebene &#8230;</em> erstellt und diese wieder als oberste Ebene platziert. Sie dient zur Aufnahme der Vignettierung.</p>
<h3>7. Schritt &#8211; Kreisauswahl Schwarz</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_07_s1.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Jetzt wird eine kreisförmige Auswahl über das Werkzeug Elliptische Auswahl (Menüpunkt <em>Werkzeuge -> Auswahlwerkzeuge -> Elliptische Auswahl</em>) mittig über das Foto plaziert. Die Größe der Auswahl sollte dabei so gewählt werden, dass sie durch die vier Ecken des Fotos läuft und sich noch innerhalb der Bildfläche (Leinwandgröße) befindet.</p>
<p>Am besten man legt sich 2 Hilfslinien an, welche sich in der Mitte der Bildfläche kreuzen und somit den Mittelpunkt der kreisförmigen Auswahl markieren. In den Eigenschaften zur Elliptische Auswahl hab ich bei bspw. einer Leinwandgröße von 850 Pixeln folgende Einstellungen:</p>
<p><code>Kanten glätten: angehakt<br />
Aus der Mitte aufziehen: angehakt<br />
Fest: Größe - 825x825</code></p>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_07.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Ist die Auswahl erzeugt wird sie über den Menüpunkt <em>Auswahl -> Invertieren</em> invertiert und über das Füllwerkzeug (<em>Werkzeuge -> Malwerkzeuge -> Füllen</em>) mit der Eigenschaft <em>Ganze Auswahl füllen</em> schwarz gefüllt.</p>
<h3>8. Schritt &#8211; Gaußscher Weichzeichner</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_08.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Die Vorarbeit für die Vignettierung ist erledigt. Nun muss sie nur noch Weichgezeichnet werden. Dazu verwende ich den Gaußschen Weichzeichner (Menüpunkt <em>Filter -> Weichzeichnen -> Gaußscher Weichzeichner &#8230;</em>) mit folgenden Einstellungen:</p>
<p><code>Radius<br />
Horizontal: 200<br />
Vertikal: 200<br />
Methode: RLE</code></p>
<p>Zur Regulierung der Stärke der Vignettierung, kann nun der Ebene eine Deckkraft zugewiesen werden. In dem Falle ist es in der Ebeneneigenschaft eine Deckkraft von 60.</p>
<p><small>[Hinweis 28.04.2011]: Die Auswahl über den Menüpunkt: Auswahl -> Nichts auswählen entfernen, da sonst das Weichzeichnen nur im ausgewählten Bereich stattfindet und es kein weicher Verlauf nach innen wird.</small></p>
<h3>9. Schritt &#8211; Beschnitt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_06_09.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Zu guter letzt wird das Bild wieder auf die Originalgröße des Fotos verkleinert (Menüpunkt <em>Bild -> Leinwandgröße</em>) bzw. beschnitten (Menüpunkte <em>Werkzeuge -> Auswahlwerkzeuge</em>, <em>Bild -> Auf Auswahl zuschneiden</em>).</p>
<p>Das war es auch schon. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hoffe ihr könnt alles nachvollziehen, da ich nicht auf jeden Handgriff in Gimp eingegangen bin. Sollte noch etwas unklar sein, hinterlasst Eure Frage einfach hier als Kommentar. <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Howto &#8211; Psychotic Eye mit Gimp</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2008/05/02/howto-psychotic-eye-mit-gimp/</link>
		<comments>http://blog.tigion.de/2008/05/02/howto-psychotic-eye-mit-gimp/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 May 2008 04:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[gimp]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor ein paar Tagen hatte ich für ein Bild zu einem Blogbeitrag mal wieder ein auf die Schnelle bearbeitetes Foto genommen. Natürlich viel mir erst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_08.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Vor ein paar Tagen hatte ich für ein Bild zu einem <a href="http://blog.tigion.de/2008/04/29/digicam-auf-ewig-mein-sollst-du-sein/">Blogbeitrag</a> mal wieder ein auf die Schnelle bearbeitetes Foto genommen. Natürlich viel mir erst im Nachhinein ein, dass ihr ja eventuell interessiert sein könntet, wie das Ergebnis zustande kam.</p>
<p>Also nochmal kurz <a href="http://www.gimp.org/">Gimp</a> gestartet und die Schritte vom Quellfoto bis zum Ergebnisbild als kleines Howto aufbereitet. Ich denke für den ein oder anderen Gimpneuling ist es schon hilfreich. Hier nun meine Herangehensweise<span id="more-596"></span>:</p>
<h3>1. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_01.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Ausgangspunkt ist ein beliebiges in Gimp geöffnetes Foto mit einem halbwegs markanten Auge. Die entsprechende Ebene nenne ich mal <em>Arbeitsebene-1</em>. Ja, die Qualität des Fotos ist nicht die beste und dann ist es auch dank der Vergrößerung noch unschärfer geworden. Das gute ist, es spielt keine wirklich Rolle <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>2. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_02.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Jetzt versteht man auch, warum die schlechte Qualität des Fotos bis zu einem gewissen Grade egal ist, denn durch den Effekfilter <strong>Ölgemälde</strong>, zu finden unter: <em>Menü -> Filter -> Künstlerisch -> Ölgemälde &#8230;</em>, wird das Bild in gröbere Farbbereiche umgewandelt. Spielt ruhig etwas mit der Maskengröße und dem Exponenten rum, bis ihr vom Ergebnis her mit den Farbflecken, deren Größe und Schärfe zu frieden seid.</p>
<p>Einstellungen des Effektfilters Ölgemälde:</p>
<p><code>Maskengröße: 10<br />
Maskengroße Map verwenden: nein<br />
Exponent: 10<br />
Exponenten-Map verwenden: nein<br />
Intensitätsalgorithmus verwenden: ja</code></p>
<h3>3. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_03.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Zwar ist das Bild nun glatter und hat den interessanten Ölgemälden Effekt, aber die Farben sind noch eindeutig zu matt. Was wir brauchen ist viel Kontrast, der die Farbanzahl gleichzeitig auf wenige kräftige Farben reduziert.</p>
<p>Ich hab in dem Falle den Farbfilter <strong>Helligkeit/Kontrast</strong> unter <em>Menü -> Farben -> Helligkeit/Kontrast &#8230;</em> verwendet und den Kontrast sehr stark angehoben. Erhöht den Kontrast bis die Farben euch ausdrucksstark genug sind und auch nicht zu viele Details verloren gehen. Mit der Helligkeit könnt ihr dann noch etwas einem zu dunklen oder zu hellen Ergebnis entgegenwirken.</p>
<p>Einstellungen des Farbfilters Helligkeit/Kontrast:</p>
<p><code>Helligkeit: 5<br />
Kontrast: 90</code></p>
<h3>4. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_04.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Bewegt nun den Mauscursor über die Mitte der Pupille des Auges. In dem Falle liegt zufälligerweise die Lichtreflexion fast mittig. Grund ist die Ermittlung der Koordinaten des Augenmittenpunktes, welchen wir für den nächsten Schritt benötigen. In dem Falle waren es für X: 281 und für Y: 103 Pixel.</p>
<p>Zusätzlich wird die aktuelle Ebene <em>Arbeitsebene-1</em> dupliziert und die neu entstandene Ebene, nennen wir sie mal <em>Arbeitsebene-2</em>, als aktuelle Arbeitsebene ausgewählt.</p>
<p>(Zur Veranschaulichung des Augenmittenpunktes hatte ich hier zwei Hilfslinien genommen, was natürlich nicht notwendig ist.)</p>
<h3>5. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_05.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Damit das Bild etwas mehr auf das Auge fokussiert wirkt, wird nun der Effekfilter <strong>Bewegungsunschärfe</strong> angewandt. Dieser ist über <em>Menü -> Filter -> Weichzeichnen -> Bewegungsunschärfe &#8230;</em> aufzurufen. Verwendet wird die Bewegungsart radial, wofür man natürlich den Mittelpunkt (Schritt 4) benötigt, um den eine sich drehende Bewegungsunschärfe statt finden soll. Wählt den Winkel nicht zu groß, da sonst das Bild zu sehr entfremdet wird.</p>
<p>Einstellungen des Effektfilters Bewegungsunschärfe:</p>
<p><code>Weichzeichnungsart: radial<br />
Unschärfezentrum: x: 281, y: 103<br />
Winkel: 11</code></p>
<h3>6. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_06.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Etwas interessanter wird der Effekt, wenn man nun der <em>Arbeitsebene-2</em> eine leichte Transparenz zu weist, wodurch die <em>Arbeitsebene-1</em> sich optisch mit der <em>Arbeitsebene-2</em> vermischt. Auch hier ruhig etwas mit der Deckkraft experimentieren.</p>
<p>Einstellungen im Ebenenbereich für die <em>Arbeitsebene-2</em>:</p>
<p><code>Modus: normal<br />
Deckkraft: 60%</code></p>
<h3>7. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_07.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Nun fehlt eigentlich nur noch die kleine Spielerei mit der strahlenden Reflexion im Auge. Dazu legt man eine neue transparente Ebene <em>Arbeitsebene-3</em> an und malt auf dieser in beliebiger Größe und Farbe einen Punkt mit harten Kanten. In dem Falle hab ich mich an der Reflexion auf dem Auge orientiert.</p>
<h3>8. Schritt</h3>
<p><img src="http://blog.tigion.de/wp-content/uploads/2008/howto_gimp_05_08.jpg" alt="Howto - Schritte" /></p>
<p>Zum Schluss wird wieder der Effektfilter <strong>Bewegungsunschärfe</strong> angewandt, diesmal aber statt radialer Bewegung die Weichzeichungsart zoom. Gebt wieder den Mittelpunkt aus Schritt 5 an und wählt ein recht hohe Länge, bis die Strahlen in der gewünschten Größe zu sehen sind.</p>
<p>Einstellungen des Effektfilters Bewegungsunschärfe:</p>
<p><code>Weichzeichnungsart: zoom<br />
Unschärfezentrum: x: 281, y: 103<br />
Weichzeichnen nach außen: ja<br />
Länge: 200</code></p>
<h3>Fertig!</h3>
<p>Auch wenn es hier nicht so wirkt, aber das ganze ist in ein paar Minuten erledigt und ein feiner kleiner Effekt, den man sicherlich auch an anderer Stelle verwenden kann. Fragen oder Kritik? <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Des WordPressupdates Sechspunkteplan</title>
		<link>http://blog.tigion.de/2008/04/12/des-wordpressupdates-sechspunkteplan/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Apr 2008 11:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>tigion</dc:creator>
				<category><![CDATA[Howtos]]></category>
		<category><![CDATA[howto]]></category>
		<category><![CDATA[update]]></category>
		<category><![CDATA[wordpress]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim ad gibt es eine interessante Anleitung, wie man seine WordPressinstallation leicht und schnell auf eine neue Version Updaten kann. Ich halte es hier fast [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim <a href="http://www.admartinator.de/2008/04/12/wordpress-update-leicht-und-schnell-gemacht/">ad</a> gibt es eine interessante Anleitung, wie man seine WordPressinstallation leicht und schnell auf eine neue Version Updaten kann. Ich halte es hier fast genau so, wobei ich gleich mit einer kompletten Kopie meiner WordPressinstallation arbeite. Ergänzend möchte ich Euch hier meinen im Prinzip recht ähnlichen Weg aufzeigen: </p>
<h3>Vorbereitung</h3>
<p>Vorbereitend lade ich die neue WordPress Version von <a href="http://wordpress.org/">WordPress.org</a> und lege (meistens) eine Datenbanksicherung an. Ebenfalls muss ein entsprechendes (s)FTP-Programm bzw. ein SSH-Zugang bereitstehen<span id="more-579"></span>.</p>
<h3>1. Zugriffsgeschützten Zweitordner anlegen</h3>
<p>Zu erst lege ich auf dem Webspace parallel zu meinem Ordner <strong><em>blog</em></strong>, welcher meine momentane Installation von WordPress enthält, einen weiteren Ordner bspw. <strong><em>blog_new</em></strong> an. Dieser bekommt sämtliche Zugriffsrechte entzogen (chmod 700), so dass keiner außer ich diesen öffnen kann.</p>
<h3>2. Neue WordPress Version hochladen</h3>
<p>Jetzt entpacke ich die in der Vorbereitung geladene neue WordPress Version und kopiere bzw. lade die neue Version in den angelegten Ordner <strong><em>blog_new</em></strong>.</p>
<h3>3. Übernahme unverzichtbarer Daten</h3>
<p>Als nächstes kopiere ich aus meinem aktuellen Ordner <strong><em>blog</em></strong> die zu behaltenden Daten. Dies wären im Einzelnen:</p>
<ul>
<li>die config.php</li>
<li>die angepassten Smilies</li>
<li>den wp-content Ordner, welcher meine Plugins, mein Blogthema und mögliche Bilder, sowie die Sprachdateien enthält</li>
</ul>
<h3>4. Lokalisierung eventuell aktualisieren</h3>
<p>Nun schaue ich noch kurz auf <a href="http://wordpress-deutschland.org/">WordPress Deutschland</a>, ob es eine neue Version der deutschen Sprachdatei gibt und aktualisiere diese gegebenenfalls im <strong><em>blog_new</em></strong> Ordner.</p>
<p><em>Bis hier her, haben meine Leser noch nichts von dem Update mitbekommen und ich habe eine momentane Version und eine frisch aktualisierte Version meines Blogs auf dem Webspace.</em></p>
<h3>5. Heiße Phase</h3>
<p>Jetzt beginnt die eigentliche (scharfe) Aktualisierung. Ängstliche Naturen <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_hehee.gif' alt=':hehe:' class='wp-smiley' />  deaktivieren jetzt alle Plugins und lassen bspw. über ein Plugin eine Wartungsmeldung ausgeben. Nun wird der Ordner <strong><em>blog</em></strong> in <strong><em>blog_old</em></strong> und der Ordner <strong><em>blog_new</em></strong> in <strong><em>blog</em></strong> umbenannt. Anschließend noch die Rechte für beide Ordner korrigieren, so dass der Ordner <strong><em>blog</em></strong> wieder erreichbar ist und <strong><em>blog_old</em></strong> gesperrt ist.</p>
<h3>6. Updateaufruf von WordPress</h3>
<p>Zum Schluss noch den altbekannten Updateaufruf durchführen, bei dem eine eventuelle Datenbankaktualisierung durchgeführt wird. Nicht zu vergessen die Aktivierung Eurer Plugins, sofern sie mit der neuen Version kompatibel sind.</p>
<p>Das war es schon und sollte was nicht geklappt haben, hat man für eine Rückkehr zur alten Version noch die Datenbanksicherung und die alte Blogversion im Ordner <strong><em>blog_old</em></strong>.</p>
<p> <img src='http://blog.tigion.de/wp-includes/images/smilies/macinacs_arrgw.gif' alt=':suspect:' class='wp-smiley' />  Man kann natürlich auch einfach die neue Version umgangssprachlich Ausgedrückt <em>drüber bügeln</em>, aber so bleiben natürlich nicht mehr benötigte und veraltete Dateien und Ordner mit der Zeit übrig. Diese verwaisten Dateien können dann, trotz aktueller Version, mit ihrem veralteten Code zu einem möglichen Sicherheitsrisiko werden. Ausgenommen davon sind natürlich spezielle Updateversionen, welche nur vorhandene zu ändernde Dateien enthalten.</p>
<p>Läuft alles i.O. lösche ich meist nach ein paar Tagen den Ordner <strong><em>blog_old</em></strong> und das Datenbankupdate bzw. archiviere es lokal.</p>
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