Was macht man an einem kühlen und wolkenverhangenen Feiertag? Man geht in den Dresdner Zoo. Diese Idee hatte wohl auch die halbe Stadt, denn so voll hatte ich den Zoolange nicht mehr erlebt. Die Elefanten wurden in Reih und Glied von den Wärtern durch ihr Gehege geführt, der Löwe ruhte auf seinem Felsen und die Zebras und Giraffen waren am Grasen bzw. Rinde knabbern. Die Schlangen und Echsen im Terrarium hielten, bis auf ein paar Fische und Schildkröten, wie immer still. Etwas wilder trieben es die Flamingos, ein paar Affen und die Erdmännchen, wobei das Krokodil und das Faultier regungslos abgetaucht waren. Die Pinguine kommen wohl erst im Sommer wieder und vom Schneeleoparden fehlte wie immer jede Spur.
Vor der Kamera hatte ich die Familie, Freunde und Tiere. Letztere gibt es hier auch zu sehen.
Sehr schön! Ich bin ja sowieso dafür, dass wir mehr Tiere in unseren Weblogs zeigen …
Na so viele Möglichkeiten gibt es da nicht als Stadtbewohner. Wobei mir das Tierpensum hier im Blog durch aus reicht. Uns selbst so?