Neues in Gimp 2.8 (2.7.1)

Die kommende Version Gimp 2.8 bietet einige interessante Neuerungen (Changes) und wird ein weiterer wegbereitender Meilenstein zu Gimp 2.10, welches dann dank GEGL hoffentlich mehr als kompromisslose 8-bit tiff Unterstützung bietet.
Aber zurück zu Gimp 2.8, wovon die aktuelle Entwicklerversion 2.7.1 als Sourcen verfügbar ist. Wer wie ich selbst schon mal einen Blick darauf werfen will, findet bei gimpusers.de eine gute Anleitung zum selber bauen.
Für mich persönlich sind bis jetzt die neuen Layergruppen und das angepasste Textwerkzeug die Highlights. Ersteres sorgt vor allem bei Projekten mit einer Vielzahl an Layern für eine bessere Übersicht und vereinfacht die Handhabung von zusammengehörigen Layern enorm.
Warten wir also ab, was der Herbst dieses Jahr letztendlich für Gimp bringen mag.
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Kommentare
Ich musste im Info Unterricht GIMP nutzen, da die Rechner nichts anderes hatten. Und schon damals konnte ich mich nicht mit Gimp anfreunden.
Toolboxen, geschachtelte Menüs mit Funktionen und Effekten und Einstellungsfenster haben eigentlich fast alle klassischen pixelorientierten Grafikprogramme.
Sei es Photoshop, Gimp, Corel PaintShop Pro, Pixelmator, … ist die Theorie des Pixelschubsens doch bei allen gleich, einzig die Hürde der unterschiedlichen Anordnung der Bedienoberfläche gilt es zu meistern. Von daher komme ich mit allen recht schnell klar, auch wenn es anfangs recht holprig ist – ich hab dann mehr das Ziel im Blick.
Der große Vorteil von Gimp ist für mich halt die freie und portable Verfügbarkeit für Windows, Linux/BSD und Mac OS X.
Wer die Wahl hat, nimmt natürlich das womit er am besten klar kommt bzw. was am besten geeignet ist. Sind halt recht komplexe Programme und meist bin ich eher der limitierende Faktor.
Layergruppen… endlich… ich bin ja nu nicht der Grafiker aber das vermisse ich beim Gimp mit am schmerzlichsten.
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